Entspannungstechniken


Autogenes Training

Autogenes Training ist ein auf Autosuggestion basierendes Entspannungsverfahren. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt, 1926 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch Das autogene Training publiziert. Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und – beispielsweise in Deutschland und Österreich sogar gesetzlich – anerkannte Psychotherapiemethode.

Autogen ist genau genommen nicht das Training, sondern die Entspannung: Der Begriff ist eine Verkürzung von Training für autogene Entspannung, in der Bedeutung also von Training für von innen heraus erzeugte Entspannung, im Gegensatz zu von außen erwirkte Entspannung.

In der Übungsphase wird die Entspannung heute häufig zunächst von außen induziert.

Ziel ist jedoch die Entspannung von innen her, ohne äußeres Zutun und ohne äußere Unterstützung. (vgl. Wikipedia)

 

Die ist mir in der Vermittlung sehr wichtig.

Zu Beginn ist eine achtsame und ggfs. längere Lernphase sehr wichtig, auch gibt es Zeiten in denen man sich Begleitung wünscht oder in Gemeinschaft üben möchte - doch im Endeffekt möchte ich Ihnen das Training als eine Art "Werkzeug" für Sie persönlich ermöglichen- unabhängig von Umständen und Personen.

 

Hier finden Sie Informationen zu aktuellen Kursen


PMR - Progressive Muskelrelaxation

Bei der progressiven Muskelentspannung (kurz PME; auch progressive Muskelrelaxation, kurz PMR oder Tiefenmuskelentspannung) nach Edmund Jacobson handelt es sich um ein Entspannungsverfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll. Dabei werden nacheinander die einzelnen Muskelpartien in einer bestimmten Reihenfolge zunächst angespannt, die Muskelspannung wird kurz gehalten, und anschließend wird die Spannung gelöst. Die Konzentration der Person wird dabei auf den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung gerichtet und auf die Empfindungen, die mit diesen unterschiedlichen Zuständen einhergehen. Ziel des Verfahrens ist eine Senkung der Muskelspannung unter das normale Niveau aufgrund einer verbesserten Körperwahrnehmung. Mit der Zeit soll die Person lernen, muskuläre Entspannung herbeizuführen, wann immer sie dies möchte. Zudem sollen durch die Entspannung der Muskulatur auch andere Zeichen körperlicher Unruhe oder Erregung reduziert werden können. (vgl. Wikipedia)

 

Die PMR eignet sich meiner Erfahrung nach sehr gut um sich dem Thema Entspannung zu nähern und gilt als gute Einstiegsmethode. Zudem sind meiner Ansicht nach die einzelnen Übungen sehr zeitnah im Alltag anwendbar.

Die unkomplizierte Anwendbarkeit der Möglichkeiten im Alltag liegt mir besonders am Herzen.

Das finden Sie auch in meinen Kursen wieder.

 


Atementspannung

Atementspannung ist ein Entspannungsmethode, die sich auf die Verbundenheit von Körper und Geist besinnt.

Die Theorien der körperorientierten Psychotherapie gehen davon aus, dass sich psychische Besonderheiten nicht nur in bestimmten Verhaltensweisen, sondern auch in Körperhaltung, Stimme und ganz besonders in der Art und Weise wie man atmet ausdrückt. (vgl. Olschewski, Atemtherapie)

Der Atem beeinflusst die seelische Verfassung eines Menschen - und die seelische Verfassung beeinflusst den Atem eines Menschen.

Man geht davon aus, dass ruhiges und entspanntes Atem auch zu einer entspannten und gelassenen Grundhaltung im Alltag führen kann.

Dies ist das Ziel meiner Kurse Atementspannung: Zu lernen durch entsprechende Atmung Gelassenheit und Ruhe in den Alltag zu integrieren. (T. Pandel Skript Atementspannung)

Die Atementspannung eignet sich meiner Ansicht nach gut um einzelne Elemente zeitnah in die Praxis zu integrieren.

Dies können Sie in meinen Kursen oder Individualangeboten erlernen.

 


Meditation

Meditation ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.[1] Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie Stille, Leere, Panorama-Bewusstheit, Einssein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben.

Der Begriff ist aber auch für Texte verwendet worden, die Ergebnisse konzentrierten, in die Tiefe gehenden Nachdenkens darstellen. (vgl. Wikipedia).

 

In m einen Kursen lege ich Wert auf die schrittweise Annäherung und biete geführte Meditationsübungen an.

 


Es gibt noch viele andere Entspannungsverfahren, auch viele Verfahren die die Bewegung nutzen.

Hier habe ich Ihnen jene Verfahren dargestellt die als Klassiker gelten und für die ich speziell ausgebildet bin.